Neues

Ich glaube, ich war zehn oder elf Jahre alt, als ich zum ersten Mal „Werner – Beinhart“ gesehen habe. Die Zeichentricksequenzen hatten einen Charme, der mich sofort vereinnahmen konnte und verzaubert hat. Ich meine, wer erinnert sich nicht an das legendäre Fußballspiel auf dem Marktplatz, das von Werner süffisant kommentiert wurde? Oder an Herrn Röhrichs: „Egghard, die Russen sind da“. Schon ein bisschen deutscher Kult, der da über drei Jahrzehnte hinweg kontinuierlich ins kulturelle Bewusstsein eines Landes geflossen ist. Fortan, nach Sichtung des Films auf VHS, verschlang ich alles, das irgendwie mit Werner und seiner Bande zutun hatte. Comics, Filme, Merchandise. Von „Beinhart“ bis „Das muss kesseln“. Vor und wieder zurück.

Das Werner Rennen, um das es hier primär geht, fand zum ersten Mal am 04.09.88 auf dem Flugplatz Hartenholm statt. Und damals, ich selbst war noch zu klein und erinnere mich nicht daran, muss es eine verdammt riesige Veranstaltung gewesen sein. Glaubt man Wikipedia, waren seinerzeit 200.000 (!) Menschen vor Ort. 2004 gab es ein zweites Rennen auf dem Eurospeedway Lausitzring (ja, genau dem…) und 2018, zum dreißigjährigen Jubiläum, die dritte Auflage. 2019 waren dann schließlich die Onkelz eingeladen, Europas größtem Motorsport-Treffen beizuwohnen.
Die Location selbst hatte große Ausmaße, erschien mir sehr weitläufig und mit allerlei Vergnügungsmöglichkeiten versehen. Riesenrad, Motorradshow, Onkelz-Dragster (endlich wieder!) und vieles mehr. Ich selbst habe nur einen winzigen Bruchteil des gesamten Geländes gesehen, daher kann ich gar nicht viel zum Großen-Ganzen schreiben, außer, dass es heiß und staubig war. Die Leute sahen jedenfalls alle gut gelaunt aus, trotz 33 Grad. Als ich auf dem Festivalgelände ankomme, spielt gerade Lotto King Karl und es brennt die Sonne, als wäre es nicht kurz vor Herbst, sondern kurz vor Hochsommer.

Die Onkelz selbst haben nach ihrem Soundcheck gegen Mittag noch mal eine längere Zeit außerhalb des Geländes verbracht und waren erst kurz vor der Show vor Ort. Natürlich umringt von einer größeren Menge interessierter Leute im Backstage, die den Jungs nochmal zum spektakulären Berlin-Gig gratulieren- oder viel Glück für die Show in Hartenholm wünschen wollten.
Glück, das zu Beginn der Onkelz-Show offenbar lachend auf dem Boden lag oder besoffen an einem Bierstand stand, als die Band um 21.30 die Bühne betrat und mit „Ich bin in Dir“ loslegte. Ein paar Songs später nämlich, bei „Hier sind die Onkelz“, war dann auf einmal nichts mehr mit Gitarrensound. Der Strom war weg. Und das für mehrere Minuten.
Pe und Stephan (der es extrem gelassen hingenommen hat), jammten ein wenig drauflos, und als nach drei Minuten klar wurde, dass die unfreiwillige Unterbrechung etwas länger dauern könne, zeigten er und Kevin echte Stand-Up Qualitäten. „Ich glaube, wir müssen mal mit Hübner und Jensen (die Festivalmacher, Anmerkung des Schreibers) reden, warum die uns hier den Strom abdrehen“, sagte Stephan, und Kevin fügte ein: „Das ist Hochverrat“ hinzu, während sich 40.000 Menschen vor Lachen in den Armen lagen.

Ich muss gestehen, dass ich derartig menschliche, improvisierte Momente, in den letzten Jahren bei den Onkelz vermisst habe. Es darf eben auch mal etwas schiefgehen und wenn es dann passiert, und die Musiker das so cool aussitzen wie die Onkelz, ist das eben etwas, das man sonst nicht zu sehen oder zu hören bekommt und die Show zu etwas Besonderem macht. Well… auch der zweite Versuch, „Hier sind die Onkelz“ zu starten, ging in die Hose.
„Ist das hier versteckte Kamera oder was“, wollte Stephan grinsend wissen, doch der dritte Anlauf klappte dann. Bass, Bass, Gitarre, Gitarre (mit Strom) und Kevins: „JAAAA“, das dann auch dreimal so lang wie gewöhnlich ausfiel.

Ich habe unmittelbar nach der Show eine WhatsApp von Benjamin S., einem guten Freund meinerseits bekommen, die ich zitieren möchte: „Habe Kevin noch nie so stark gesehen. Wirklich Wahnsinn! Die Setlist geht nicht besser und alle hatten Bock!“
Und ja, was soll ich eigentlich dazu noch anmerken? Besser kann man das eigentlich nicht auf den Punkt bringen. Aber ich muss das noch ein bisschen ergänzen: Die Leistung aller Onkelz war wieder „on point“. Pe wie ein Uhrwerk. Ohne hörbare rhythmische Fehlleistungen. Gonzo ist ja ohnehin immer wie ein Irrwisch unterwegs. Von links nach rechts, teilweise mit Zigarre im Mundwinkel. Pirouetten drehend, die Gitarre rauf und runter reißend. Stephan lässig, sehr cool und mit Ansagen, die ins Schwarze trafen, und Kevin…

Kevin muss hier mal wieder etwas herausgestellt werden, denn der Mann war derartig euphorisch; war so voller Lebensfreude und Energie auf der Bühne, dass es eine wahre Wonne war. Er hüpfte durch die Gegend, headbangte wie ein vom Teufel Besessener, bedankte sich nach fast jedem Song bei den Fans, witzelte, umarmte Stephan, umarmte Gonzo, hatte eine fantastische Stimme (die bis zum Schluss durchhielt) und war die Seele der Band an diesem Abend. Ganz klar ganz großes Kino. Ich ziehe alle Hüte.

„Nur die Besten sterben jung“ wurde dem Thomas Hess gewidmet. Jenem fünften Onkel, der 2018 im April verstarb, und der nicht nur zu den Onkelz, sondern auch zu Holger Hübner und Thomas Jensen eine intensive Beziehung pflegte, der Chef der IH Security war (die an diesem Abend reihenweise Menschen aus der „Gefahrenzone“ schleppte, deren Kreislauf von Alkohol und Hitze zu kollabieren drohte) und schmerzlich von allen vermisst wird.
Ein Wort zur IH Secu: Ich mag die Jungs. Raubeinig, aber nett. Wenngleich man das Pyro-Verbot sehr… nun ja… energisch durchgesetzt hatte, was der Atmosphäre auf einer Onkelz-Show etwas die Magie beraubt, aber gut… Safty first.

Nach rund zwei Stunden war Schluss. Das Werner Rennen wurde mit einer Show der Extraklasse von den Onkelz beendet. Drei Tage, die kontrastreiches Programm, viel Motorensound und Motorsport innehatten, gingen dann auch für die tausenden Festivalbesucher zu Ende. Es hat ordentlich gekesselt.

Dennis Diel

Fotos: Mike Hoehn Photography

 

37 comments

  1. Toni Mahler - 15. September 2019 16:55

    Und auch wenn übers Ziel hinaus geschossen.
    Beleidigung sind keine Straftat in Deutschland
    Mfg 🤘

    Antworten
    • Dr.bo - 10. Oktober 2019 13:07

      Irrtum mein guter. Schau mal unter § 185 StBG nach.

      Antworten
      • Dr.bo - 18. Oktober 2019 14:41

        Sorry,meinte StGB!

        Antworten
  2. Micha - 15. September 2019 08:02

    Wie lautet der richtige Text der Ansage auf dem Konzert?

    Auf Twitter behauptet @Heyfanti die Onkelz hätten gesagt: „ihr Fragt uns immer, warum eine Rechtsrock-Band wie wir eine Goldene Schallplatte kriegen kann (stille) WEIL WIR UND IHR DIE GEILSTEN SIND!“

    Glaub ich so allerdings nicht. Würde mich sehr freuen, wenn jemand noch den Originalwortlaut kennt. Soll vor einem Song vom „Heilige Lieder“ Album gewesen sein.

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  3. GYesuZ - 12. September 2019 08:59

    Vielleicht bin ich etwas übers Ziel hinaus geschossen.
    Dann tut es mir leid.
    Ich möchte hier niemand den Mund verbieten.
    Das war nicht meine Absicht.
    Mfg

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  4. Carsten - 11. September 2019 10:25

    Die Trennung zwischen den Onkelz und ihrem langjährigen Keyboarder erfolgte zumindest nicht einvernehmlich, da es sonst definitiv eine Art Abschiedskonzert und versöhnliche, warme Worte gegeben hätte. So bleibt das Geld in der Familie und das ist für einen Kommerzonkel schließlich das Wichtigste.

    Antworten
    • Dennis Diel - 11. September 2019 10:55

      An Carsten, stellvertretend für alle:

      Bitte seht von Spekulationen ab und zieht keine Rückschlüsse aus diesen Spekulationen.

      Danke.

      Dennis

      Antworten
      • SaE - 12. September 2019 09:42

        Lieber Dennis Diel,
        Du weißt es doch selber, dass Halbwahrheiten schon immer die Ursache für Spekulationen waren/sind und bleiben werden! …. sollte es also tatsächlich stimmen, dass sich die VIER ONKELZ von ihrem langjährigen Keyboarder = 5.ONKEL und deren FREUND (freiwillig?) trennten, dann lass uns BO-Fanz bitte nicht länger im Ungewissen und nenne uns einen einleuchtenden Grund, um diese bedauernswerte Entscheidung auch verstehen zu können!
        –> Spekulationen lassen sich nicht verbieten, denn Verbote machen nur noch neugieriger und bieten Freiraum für weitere Spekulationen.
        Danke für das Lesen meiner Zeilen!
        Gruß SIGGI aus EDEN

        Antworten
        • Andi - 12. September 2019 14:47

          Lasst doch den Onkelz auch ein Stückchen Privatheit. Das geht uns einen Scheißdreck an, was die Onkelz und Stephan Weiler intern bzw. privat entschieden haben. Ich freue mich für Gonzos Sohn Vincent.

          Antworten
          • Sigrid Hagel - 13. September 2019 18:22

            Hallo Andi,
            da muss ich Dir leider widersprechen, denn gerade das Privat-Leben aller ONKELZ und deren Fanz/s ist (in einer Zeit, wie dieser) sehr wichtig für die ZUKUNFT aller heranwachsenden nächsten Generationen!
            Höchstwahrscheinlich benötige ich eine neue Brille?, denn ansonsten hätte ich es selber (auf den Fotos von der Berliner Waldbühne) erkennen können, dass statt Stefan Weiler, Gonzos Sohn Vincent (nach dem BO-Konzert) auf die Bühne stand!
            –> das rechtfertigt natürlich jeden Zweifel, den ich (kurzzeitig) verspürte, als ich es in den Kommentaren mitbekam, dass die ONKELZ auf Stefan Weiler´s Talente verzichten und ihn (einfach so?) vor die Tür gesetzt hatten! ….?….
            –> die eigene FAMILIE ist und bleibt das allerhöchste HAB&GUT, welches jeder MENSCH beherzigen sollte, dem es gegönnt war, eigene Kinder zu haben! SaE
            PS für 2020: „Gonzos Sohn Vincent gehört AUCH ins Scheinwerferlicht!“ LG SaE

    • Koli 1 - 11. September 2019 14:30

      Wie kann man nur auf so etwas kommen??????? Vielleicht hatte der gute Herr Weiler einfach keine Zeit🤷‍♂️

      Antworten
  5. Tina - 10. September 2019 08:52

    Wir waren natürlich wieder da! Und es war mega! Um so mehr ärgern mich die Aussagen der Medien 🤮
    Hier mein Leserbrief an die MOPO…..leider unbeantwortet🙄

    Liebes Redaktionsteam,

    und wieder geht es los… denkt euch was aus, die Onkelz sind im Haus!

    Über den Artikel musste ich mich wirklich sehr ärgern, denn Dank euch, wird man als Fanz der Böhsen Onkelz, nach den ganzen Artikeln als rechtsradikaler, vergewaltigender, Mörder bezeichnet.

    Wann hört es denn mal auf? Wann habt ihr endlich genug davon, euch an Geschehnissen die 1980 vorgefallen sind aufzugeilen?
    Ihr habt in eurer Jugend sicherlich auch Dinge getan, die heute nicht als Richtig angesehen werden.
    Werden sie euch auch immer wieder neu aufs Brot geschmiert? Lässt man euch damit auch nicht in Ruhe? Werdet ihr dadurch auch immer wieder in eine Schublade gesteckt? Ach wenn es schon längst Vergangenheit ist?! Und es eigentlich auch gar keinen mehr interessiert.

    Auf jedem Festival gibt es Straftaten und es ist nicht ausgeschlossen das Grausamkeiten passieren,aber dies in Verbindung mit den Neffen und Nichten zu bringen, ist nicht fair und in keinerlei Art und Weise zu rechtfertigen.
    Überwiegende sind wir Menschen wie Ihr. Ärzte, Professoren, Lehrer, Frisöre, Kindergärtner, Verkäufer usw.
    Wollt ihr nun damit sagen, das wir alle schlechte Menschen sind nur weil wir die Onkelz hören?
    Nein! Das sind wir nicht! Nur wir sind stolz genug dazu zu stehen!
    Egal was ihr schreiben werdet, die Fanz der Onkelz werden weiterhin zu den Onkelz stehen!
    Und genau das ist der Punkt, den ihr niemals verstehen werdet.

    Bitte schaut euch mal andere Konzerte an und schaut mal bitte wie oft dort der rechte Arm zum Himmel ausgestreckt wird….Da fällt mir direkt ein Bild von einem Konzert im Olympiastadion mit kreischenden Scooterfans ein. Da kann ich sehr viele rechte Arme sehen, die alle in den Himmel ragen.
    Sind das also alles Hitlergrüße? Oder hat es nicht doch wieder etwas mit der Schublade zu tun in die man reingesteckt wird?

    Ich selber Arbeite im Sozialen Bereich, habe eine Tochter, unterstütze in meiner Freizeit hilfsbedürftige Menschen, darunter sehr viele mit Migrationshintergrund.
    Wo finde ich da bitte die Neigung zur rechtsextremen Szene? Vielleicht könntet ihr mir das ja in einem neuen Artikel erklären?

    Bitte, hört auf ständig irgendwelche Kleinigkeiten so hochzuspielen, das nachher alle Tatsachen verdreht sind.

    Vielleicht hört oder liest man ja mal voneinander.

    LG Tina

    Antworten
  6. Andrea - 7. September 2019 12:29

    Der loyale Stefan Weiler wurde für immer vor die Tür gesetzt. Sagt viel über die menschlichen Qualitäten der neuen Onkelz aus.

    Antworten
    • onkelmatze - 10. September 2019 12:32

      Die loyale Andrea kennt die Gründe für den Wechsel aus welcher Quelle?

      Woher willst du wissen wie das abgelaufen ist, genau das gleiche hat man mit Eddy Hartsch behauptet, so wie ich das gelesen habe sind Stephan und Eddy nach wie vor befreundet, er hat eben mittlerweile auch andere Projekte.

      Vielleicht kann der gute Dennis was dazu schreiben.

      Ich finde es klasse das Gonzo´s Sohn das machen darf, why not?

      Antworten
    • firma.tioz - 10. September 2019 17:32

      Ja, es sagt in der Tat wohl einiges über die menschlichen Qualitäten der V.I.E.R. aus, wenn jetzt mittlerweile schon Familienmitglieder ins Boot geholt werden können!

      Danke Herr Weiler, für treuen Dienst und viele große Momente!
      Ein fünfter onkel, wie V.I.E.R. ihn sich nur wünschen konnten!

      Und natürlich:

      Willkommen in den Reihen der pöbelnden Begleiter, Vincent Röhr!

      Schon jetzt ein echter onkel aus Fleisch und Blut!

      ¡Ándale!

      Antworten
  7. Andreas pries - 7. September 2019 12:06

    Ich bekomme das kotzen das jetzt die Medien versuchen wieder das Bild der Onkelz und deren Fans ins rechte Licht zu packen . War doch klar .. jetzt vergleichen die sogar sämtliche Delikte mit dem eines Helene Fischer Konzert . Ich stand beim Konzert genau an dieser Stelle ..
    Links am Veltins stand …und den Arm Schwenken oder zum Gruss ausfahren kann man natürlich so interpretieren wie man das Video gerade sieht ..ich hab nix mitbekommen von irgendwelchen Scheiss…es war kein typisches Onkelz Konzert .und im Kontrast zu denen die Mia hören sehen wir halt Hasslich ,Brutal und gewalttätig aus ….. Never ever .. freuen wir uns auf das nächste Jahr 40 Jahre die gleiche Scheisse …lieben Gruß Andy

    Antworten
    • Sigrid Hagel - 10. September 2019 10:06

      Hallo Andrea, gibt es Beweise dafür, dass Deine Aussage stimmt?
      @Dennis Diel, dass war doch ein April-Scherz von Andrea, oder??

      Antworten
      • Andreas pries - 12. September 2019 19:40

        Meinst du mich?? Ich heisse Andreas ,nur zur Info…solltest du mich meinem würde ich sogar einen Eid vor Gericht machen …ich geb dem jedoch keine Aufmerksamkeit mehr …das ist doch genau dass was jenige provozieren wollen ….schaut nach euch selbst und bleibt ein ihr seit …die Onkelz sind ein Teil meines Lebens …wenn man irgendwo hingeht um etwas zu suchen dann findet man auch ….ich stell mich auf einem Helene Fischer Konzert hin und fotografiere einen lustigen Mann (mit Dauerwelle und Sonnenbrille) bis das Schwenken seines Armes ein Hitlergruss ist …nun die Frage …..glaubt das jemand ??beim Onkelz Konzert wird jeder Arm genau unter die Lupe genommen….man ich war vor Ort ……jeder macht sein Ding …jeder steht dort um sich mit den Onkelz zu vereinen …für wem sollte der Gruss eine Bedeutung haben?. Ich hab auch manchmal genug und lass es mit den Onkelz…aber je nach dem steht diese Band mir zu Seite ….viele denken daß wir als Fans nix anderes im Kopf haben … Onkelz sind für mich Gesichtlos…es ist ja im Prinzip immer das selbe …eine Vergewaltigung ist immer Scheisse und sollte auch mit aller Kraft bekämpft werden .dieses aber in Verbindung mit den Onkelz zu bringen ist nicht fair …bei der Helene Fischer Tour sind ähnliche Vorfälle bekannt .jedoch mit ko Tropfen…dies zeigt doch das Menschen dort hin gehen um bewusst jemanden zu schaden …ich möchte damit aus Respekt dem Opfer gegenüber den Vorfall nicht bemindern ,jedoch war die Presse schneller als die Polizei…ab jetzt wird das Werner Rennen damit befleckt sein …. Könnt ihr missgönner nicht zu Bushido gehen und euch als Hurensöhne betiteln lassen …Auch dort werdet ihr schöne Fotos und Videos machen können wo man einen Hitlergruss erkennen wird …so das war’s…auch wenn man d n Onkelz nachsagt sie würden machen aus alten Sachen viel Geld …na und ….alles hat seinen Preis..und für knapp 70 Euro hatte ich einen schönen Tag … vielleicht gibt es ja andere Bands die ihre Tore umsonst aufmachen …fragt einfach unsere Helene ..
        Sie wird es machen …. Gruß Andy

        Antworten
  8. Henning - 6. September 2019 19:57

    Ja kurz vor Wels mal meinen Senf zum Werner Rennen. Vorab Planung eher suboptimal für die jenigen die sowas planen müssen. Leider kam die Info mit den Tageskarten in meinen Augen zu spät so das ich das komplette Festival erleben musste. Ankunft am Do und Kärbholz gesehen hat Spaß gemacht. Fr dann aufgrund des eher bescheiden Linie Up und der Bewusstseinserweiterung erstmal nach Bad Bramstedt und das vom BOSC organisierte Spiel von Menschen mit Handicap gesehen. Ich persönlich finde es schade,das dies nicht auf größere Resonanz gestoßen ist gerade wenn man die Freude der Menschen gesehen hat das wildfremde Menschen gucken kommen. Abends dann Back to the 90′ Scooter wie schon beschrieben wurde von der Firma Tioz(war cool dich zu treffen vielleicht sieht man sich dieses Jahr noch Toxpack oder Vagabundos) beschrieben kurzfristig lustig aber lange muss nicht. Samstag war mein Highlight Tag erst Mutz gesehen dann In Extremo und Onkelz. Hat sehr viel Spaß gemacht auch wenn ich anfangs eher skeptisch war Festival, Bild als Sponsor und Jahrmarkt Charakter ob das gut werden kann?! Ja es konnte man den Jungs angesehen das die Bock hatten zu zocken und denk ich auch selbst überrascht waren. Persönlich fand ich die Setliste gut bis sehr gut da viele ältere Stücke gespielt wurden. Allerdings hatte ich aufgrund des Rennens noch auf“ sie hat nen Motor“ gehofft. Und hoffe ja immer noch das der Junge mit dem Schwefelholz mal live gezockt wird. Negativ zu erwähnen und zu verurteilen ist das passierte auf dem Zeltplatz. Einer der Gründe warum ich mittlerweile in Pensionen geh viele denken Festival ist Freischein auf dem Campingplatz für alle scheiße. Das ist mir bei den Solokonzerten nicht negativ aufgefallen. Abschließend kann ich sagen Werner Rennen ohne Onkelz nie wieder Konzert Onkelz auf dem Werner Rennen top. Bier kein Bölkstoff sondern Veltins, sehr gut für den Geldbeutel da keins getrunken als schwarzgelber, für die Nostalgie und Werner Fans sicherlich auch eher schade ohne Bölkstoff.

    Antworten
    • firma.tioz - 10. September 2019 17:23

      HAHAHA!
      ;)

      Hey Henning!
      Da war doch noch was…

      Sorry, daß ich diesmal so kurz angebunden war.

      Dafür nehmen wir uns bei ’nem Bier auf dem nächsten „Vagabunden-Treffen“ die Zeit.

      firma-Gruß.

      edit:
      Ich gebe Dir Recht, der ‚Schwefelholz-Junge‘ wäre live mal RICHTIG ’state of the art‘!
      Besonders, da ich dies Jahr ein „leichtes“ Memento-live-Defizit verspüre…

      Auf in ein neues Jahr!
      (vorher aber noch die Ibiza-Piraten supporten!)
      ;)

      Antworten
  9. firma.tioz - 6. September 2019 11:58

    Wieder zuhause muß ich frühmorgens kurz vor’m Einschlafen dann noch von der Vergewaltigung lesen, denke an ein brennendes Auto und erinnere mich an das sandfarbene „Afrikakorps (41-43)“-shirt 30 Sekunden nachdem ich mein Gefährt Donnerstag bei Ankunft geparkt hatte…

    Jaja…
    …Licht und Schatten…

    *kopfschüttel*

    Antworten
  10. firma.tioz - 6. September 2019 11:49

    Moin moin.

    Jaja, das Werner-Rennen…

    Jaja HEISST…
    LECK MICH AM AAARSCH!

    Welch ein Ritt!
    WAS fett!

    Ich bin heute immer noch geflasht, wovon ich da Zeuge werden durfte!

    Erstmal durchatmen und dem guten Dennis für seinen geilen Konzertbericht ein dickes merci!
    Die Schilderung DEINES Erlebnisses von diesem Wochenende macht Laune!

    Ich selbst treffe unvermutet auf alte Bekannte aus forums-Tagen, keine 5 Minuten nachdem ich mein Bändchen Donnerstag Abend um den Arm habe.
    Ein großes, freudiges „Halloooo!!!“, Umarmungen und dann war’s da auch schon wieder…

    Dieses Band.
    Das ‚la fam‘-feeling.
    Der heilige Bund.

    An dieser Stelle:
    Danke, daß ihr dieses Wochenende zu dem gemacht habt, was es war, ist und bleiben wird: e.i.n.zigartig!

    Um „mit Worten zu spielen“:
    Viva, Bambi, Jura…
    V.I.E.R. (wie wir) sind die Geilsten!
    ;)

    Das kann die „Blase-Politesse“ (by the way: ob das englische „polite“ da her kommt?!… ;) vom Ficken-Stand sicherlich bezeugen!

    Ehe ich’s mich versehe, befinde ich mich also in bester „schlechter Gesellschaft“ und die ersten Drinks fließen, bevor ich zwei Dinge wahrnehme:

    1. Die schiere Weitläufigkeit des Geländes, das in der langsam einsetzenden Dämmerung gar nicht wirklich überblickbar scheint.
    und
    2. Ich hab IMMER NOCH die Turnschuhe an!
    Und das als Stiefeljunge aus Überzeugung!
    :)
    Ich wollte nach Ankunft abends um sechs ja auch nur mein Bändchen und auf den ersten Metern innerhalb des Geländes vielleicht ein (zwei,drei) Bierchen zur „ersten Orientierung“.
    Erstens kommt es anders…

    „Scheiß drauf, Werner-Rennen is nur EINMAL dies Jahr!“
    *träller-schmetter*

    Mal eben nebenbei noch EISBRECHER zum zweiten Mal live innerhalb kurzer Zeit ‚mitgenommen‘.
    Wieder gut.
    Hellfest ’ne Spur catchier, aber gut!

    Das Zelt wird heut‘ nichmehr aufgebaut.
    Basta!
    Kofferaum-Lounge.

    Der Abend schreitet feuchtfröhlich zunehmend kühler voran und sehr heiter beschließt unsere kleine, aber feine Gang den Rückweg zum Zeltplatz.

    Ich verabschiede mich „kurzzeitig“ mit der leichtfertigen Aussage „Ich finde Euch gleich leichter wieder, als mein eigenes Auto!“, um „eben kurz“ Klappstuhl, Bier und Kapu für ein perfektes Ausklingen dieses Abends zu holen…

    Weit gefehlt!
    Leichtfertig wie gesagt.
    Nach fast 3 Stunden Suche mußte ich mir gegen 2.30 Uhr mit Faltstuhl, Sixpack und Kapu unter’m Arm schweißgebadet eingestehen, daß ich die anderen in dieser Nacht nicht mehr wieder finden würde und begab mich geschlagen, müde und mittlerweile frierend zurück zu meinem Auto.
    Das quasi non-existente Handynetz im absoluten Nirgendwo des ‚Fluchplatzes Haatenholm‘ fällt hierbei erstmalig auf.
    Nervig negativ auffallend.
    Sei’s drum, morgen ist ein neuer Tag!

    Ich erwache freitags um 8.10 Uhr nach exakt 4 Stunden Schlaf, gehe als erstes Duschen und …fühle mich wie neugebor’n…

    Noch vor Mittag finde ich auf Anhieb das Camp, das ich nachts noch frustriert gesucht hatte und an dem ich mehrmals vorbeigelaufen sein muß, denn bei Tageslicht kommt mir der Ami-Briefkasten mit Erdspieß nun doch merkwürdig vertraut vor…

    Vertrautes Bild in diesen Tagen:
    Bambi und Jura bei Festival-typischer, meist flüssiger ‚Verpflegung‘ vereint am Zelt sitzend, Viva auf Achse.
    Und immer wieder ein Abstecher zu uns unter’n Pavillon.
    (was die Dame an diesem Wochenende gelaufen ist, dürfte meiner Hellfest-Odysee gleichkommen!)
    Feuchtfröhlich und garniert mit guter music und noch besseren Gesprächen genossen wir Stunde um Stunde, unter dem Dach der familia vereint zu sein.
    Hier fällt zum zweiten Mal das kaum vorhandene Mobilfunknetz auf.
    Mittlerweile für den Rest des Wochenendes allerdings zunehmend als erfrischend positive Erfahrung!(zwischenzeitlich schaut sogar eine TiramiSue vorbei, die schon kurz nach freudiger Begrüßung für den Rest des Wochenendes nur noch selten gesehen war.)
    Mühelos hätte man drei von uns für Dauercamper halten können.

    Wenn, ja wenn da nicht immer wieder die ausgedehnten „Ausflüge“ auf’s Gelände (mit der Fläche eines eigenen kleinen Staates) gewesen wären.
    Für so manchen unter uns wortwörtlich ein beinhartes Wochenende.

    Einer unserer ersten Ausflüge allerdings führt uns Freitag nachmittags weg vom Festival-Gelände per Taxi auf einen „nahe gelegenen“ Fußballplatz, um dem BOSC-Fußballspiel beizuwohnen, im Zuge dessen ich mit Freuden boysen und Woody wiedersehe!

    Was so alles in den Hintergrund rücken kann, wenn man mit Freu(n)den einfach den Moment genießt…


    Beste „schlechte Gesellschaft“ wie gesagt.
    ;)

    Es wäre müssig und obendrein unwürdig, sich ’nen Kopf zu machen, was man alles NICHT gesehen hat, bei der guten Zeit, die wir hier im hohen Norden verbracht haben.
    Selbst wenn wir nach 40 Minuten SCOOTER die Segel gestrichen hatten, weil too much einfach too much is!
    ;)
    So vergingen all die Stunden…

    Und dann war showtime!

    Und V.I.E.R. auf dem Weg zur Bühne.
    Und ich…
    …habe einen Blackout!
    (und meine Melone auf dem Rasen liegen gelassen, auf dem wir kurz zuvor noch bei Dämmerlicht saßen!!! …)

    Also wieder zurück!

    Leicht panisch werdend und DENNOCH jede Zeile mitsingend lasse ich mich in die ersten Zeilen nach dem Intro fallen und suche zusammen mit Bambi und Jura (1000 Dank!!!) nunmehr im stockdunkeln mit Handylicht zwischen den Umherstehenden hektisch nach meiner geschätzten Kopfbedeckung.
    Endlich beim Übergang vom ersten in den zweiten song finde ich das gute Stück, atme innerlich ähnlich laut auf, wie der onkelz-Dragster und wir sind wieder auf dem Weg nach vorne Richtung Bühne!
    Heute Abend ist kein Platz für ein schweres Herz!
    Welch ein Stein!!!

    Auf halber Höhe bleiben wir in der Menge am bühnennächsten Bierstand stehen, geben den Plan, uns noch weiter nach vorne zu zwängen zugunsten der komfortablen Bierversorgung in Spuckweite auf und ich realisiere, daß ich das Konzert diesmal unter ganz besonderen Bedingungen erleben werde…

    …ich will es zurück…
    …das Gefühl der Schwerelosigkeit…

    Mein Traum wird wahr!

    Die Erinnerung an die setlist ist bis heute nichtmal ansatzweise zurückgekehrt, auch wenn ich wie in Trance das ganze Konzert derart mitgefeiert habe, daß ich bis einschließlich Mittwoch heiser war!
    Ich kann mich an einzelne songs und auch das charmante Break erinnern, aber hier war nichts wie sonst.

    Ich sang nicht wie sonst üblich Schulter an Schulter mit dem lautesten Chor.
    Hier war ich heute nicht vordergründig um meinen Beitrag zu leisten.

    Diesmal feierte ich mitten unter ihm, inmitten mir wohlgesonnenen und mir bekannten ‚Chormitgliedern‘.
    Da gingen ganze songs in Gesprächen bei einem (oder zwei, drei) Bier „unter“, obwohl man während der Gespräche (und zwischen einem Schluck und dem nächsten) noch aus Leibeskräften mitgesungen hat!

    Wenn die onkelz zur schönsten Nebensache verkommen, weil der Moment absolut ist!!!
    Pure Glückseligkeit.
    E.I.N.S.!
    Nirgendwo wäre ich lieber gewesen in diesem Augenblick, in diesen Tagen!

    Schon kurz nach diesem denkwürdigen Ereignis werden wir wieder mal nach einem onkelz-Abend sprichwörtlich von den Ordnern hinausgefegt.

    Niemand, der jetzt ins Bett gehen will oder könnte.
    Also alle auf zu einer langen Nacht bei den Zelten!
    (meins bleibt das ganze Wochenende im Auto, denn der Kofferraum offenbart sich als erstaunlich praktikable und simple Einmann-Alternative!) Trotzdem ist der Campingplatz in dieser Nacht fast geisterhaft still und wirkt fast menschenleer.
    Und so sitze ich bis kurz vor Sonnenaufgang mal wieder abgekämpft, vollkommen erfüllt und selig strahlend bei der la familia unter’m Pavillon.
    Ein Ausklang, wie gemalt!
    Ohne Rahmen!
    Für die Ewigkeit!

    Um 5.30 am Sonntag liege ich im Auto, wobei mir auf dem knapp 10-minütigen Marsch dorthin nur 2 Menschenseelen begegnen.
    Spooky, diese Stille…

    2,5 Stunden später stehe ich schon wieder unter der Dusche.
    Weil’s so schön (und nötig) is!

    Erneut kurz vor Mittag finde ich mich wiederholt unter’m Pavillon ein, um dort Bambi und Jura in, naja… noch „leicht angeschlagenem“ Zustand vorzufinden.
    Uns allen steckt der gestrige Abend (und die seeehr kurze/n Nacht/Nächte drumherum) noch deutlich in den Knochen. Außerdem wird’s ’nordisch frisch‘.
    Nicht gerade motivationsfördernd, unausgeschlafen verkatert, am Sonntag Mittag.

    Wir lassen uns nicht unterkriegen und amüsieren uns ein bisschen am Abreise-Stau, bevor wir hören, daß an der Ausfahrt wohl ein Auto brannte.

    Da wir ohnehin erst gegen Abend den Abbruch unserer Zelte geplant hatten, war nun der Moment, wo für mich etwas zum Tragen kam, das ich seit Donnerstag mit einer Ausnahme (Andi Feldmann vs. Konny Reimann) nicht wahrnehmen konnte UND wohl auch wollte und dennoch herbeigesehnt habe:

    MOTORSPORT-Sonntag!
    Oouuhellyyeeaahh!!

    Ich fang gar nicht erst an, die einzelnen Disziplinen und Arten von unterschiedlichem Motorsport aufzulisten, weil’s einfach zu viele waren.

    Aber WAS die einzelnen Fahrer (teils Athleten!), Techniker, Mechaniker, Ingenieure usw. in ihrer jeweiligen Kategorie bzw. Klasse zu leisten imstande sind…
    …DAS als Motorsport-Begeisterter auf so eng komprimiertem Raum an nur einem Nachmittag mitzuerleben, war schlicht:

    Be-eindruckend.
    Absolut be-eindruckend.

    Abschluss-Läufe, wie man sie sich nur wünschen kann!

    Wir schlendern noch lange über das Gelände, bevor wir ein letztes Mal ins ‚Anarcho-cat‘-Camp zurückkehren, das mir so zum Hafen wurde in den vergangenen Tagen.

    Viva war „dank“ lädiertem Knie (…beinharte Tage! Gute Besserung weiterhin!) inzwischen abgereist und auch wir Verbliebenen spürten diese vertraute leise Wehmut des näher rückenden Abschieds.

    Wieder Umarmungen, gleich mehrere Versprechen (mal sehen, wer seine hält… ;) für die Zukunft („proud to make Bambi cry!“ ;) und die Vorfreude auf’s nächste Wiedersehen erleichtern den Abschied etwas, als wir uns gegen 18.00 Uhr „adios“ wünschen.

    Trotzdem sollte ich die Heimreise erst antreten, nachdem ich im nächstgelegenen Ort (15 km!) Geld von der Bank, Benzin im Tank und Essen beim Griechen geholt und verzehrt hatte.
    Da war’s Acht.

    Drei dreiviertel Stunden Autofahrt und 10 Minuten ‚Kofferraum-Rückbau‘ später…

    Zur Geisterstund‘
    kam wohlbehalten ich nach Haus
    Mitternacht war’s
    die Geschicht‘ ist aus!

    „edith“:
    An Schlaf war danach noch sehr lange nicht zu denken,
    wenn die Gedanken zurück zu diesem Flugplatz schwenken.

    Fazit:
    „Hölle“ wie’n Rocker,
    „Hölle“ wie’n Chopper,
    „Hölle“ wie’n Fläschbier…

    HÖLLE GEHT DAS AB HIER!!!

    firma-Gruß.

    Antworten
  11. JayBee - 5. September 2019 14:19

    Moin erstmal,

    Na hier sind ja wieder tolle Töne zu lesen! Jens, niemand zwingt dich dazu zum Werner Rennen zu fahren und /oder die Onkelz zu hören geschweige denn zu sehen! Wir leben in einem freien Land und deshalb respektiere ich deine Meinung, auch wenn ich sie nicht teile. Aber das ist das schöne, viele Menschen bedeuten viele Meinungen. Der eine sagt so und die andere halt so. Ich persönlich war glücklich mal wieder nette Leute um mich zu haben und gute Songs zu hören. Was rundherum passiert ist, Gewalt jeglicher Form ist natürlich nicht zu tolerieren. Ich hoffe die Täter werden gefasst. In diesem Sinne….. gestern war heute noch morgen

    Antworten
  12. Stefan Kaminsky - 5. September 2019 11:54

    Hallo erst mal !
    Werner ist Kult und das Rennen auch.
    Was nicht geht ist Vergewaltigung und Mord wie beim letzten Rennen.
    Das alles gehört hier nicht herr.

    Antworten
    • Schippi - 5. September 2019 20:56

      Ich find es nur traurig wenn ich dann den Bericht der Hamburger morgenpost dazu lese dass der Auftritt der Band als Aufhänger genommen wurde.
      Von der Bildzeitung hätte ich damit gerechnet aber da war ich überrascht.
      Traurig genug dass solche Dinge passieren aber das nun dem Auftritt der Band indirekt an zu kreiden grenzt an übler nachrede.
      In dem sinne
      Good night white pride

      Antworten
  13. Sigrid Hagel - 5. September 2019 04:26

    Danke lieber Dennis, darauf hatte ich die ganze Zeit schon gewartet, wieder Eure spannenden Konzertberichte lesen zu können :-) …. dass mit dem Stromausfall war gewiss von ganz da oben so gesteuert worden, damit die auch so BÖHSEN ONKELZ auch mal ihre Kreativität des Improvisieren unter Beweis stellen konnten…lach…was sie dann ja auch gut hinbekommen zu haben scheinen ;-) wenn alle ihren Spaß dabei hatten :-))))) ….
    Lasst es Euch weiterhin gut gehen und gebt in Österreich nochmal Vollgas, auch wenn es mir auch in diesem Jahr nicht möglich war, live mit dabei sein zu können. Was soll´s, die Zeit bleibt nicht stehen und die Erde dreht sich auch im nächsten Jahr weiter um die Sonne!
    Bleibt positiv und optimistisch, denn ich kenne den Grund, warum es BÖHSE ONKELZ gibt!
    Herzliche Grüße aus Thüringen sendet Euch Siggi :-)

    Antworten
  14. Jens - 4. September 2019 18:54

    Weder Werner noch die Onkelz sind Kult. Seit der Reunion wurde nicht ein guter Song produziert. Man lebt von der Vergangenheit und neue Ideen sucht man bei den Onkelz vergeblich. Hauptsache die Kuh melken, solange sie noch Milch gibt. Es hat sich noch lange nicht, noch lange nicht ausgekesselt solange der Rubel rollt.

    Antworten
    • Chris - 5. September 2019 12:29

      Ja Jens….erzähl es ruhig noch tausend mal was soviele schon vorher immer wieder durchgekaut haben. Seid ihr es denn nicht leid euch ständig zu wiederholen? Mir wäre das echt zu doof aber okay. Wenn ihr nichts anderes mit eurer Zeit anfangen könnt dann schreibt es ruhig unter jede kommende News….

      Antworten
      • ASS - 7. September 2019 06:52

        Klar …und die vollkommen unkritischen Fans dürfen sich permanent wiederholen. Wer Hirn hat merkt das die Glaubwürdigkeit durch die Reunion doch vollkommen flöten ist. Ich kann doch nich predigen das man das ist was man tut, das man ständig davon labert konsequent zu sein und dann genau das Gegenteil davon tut. Dazu kommt wirklich nichts Neues musikalisches. Es geht um Geld und die, denen es nicht auffallen will, füttern die Maschine weiter.

        Antworten
    • Andi - 5. September 2019 14:59

      Das Konzert war cool. Die Onkelz haben eine geile Show abgeliefert. Auch In Extremo. Und die neuen Songs der Onkelz sind Geschmacksache. Ich sehe darin eine deutliche musikalische Steigerung. Für mich haben die Onkelz weiterhin volle Daseinsberechtigung auf dem Markt. Es gibt zig andere Bands/Künstler, die deutlich mehr Kohle scheffeln, weil sie sich und ihre Produkte viel stärker vermarkten. Die Onkelz finde ich im Vergleich dazu noch relativ bescheiden. Daher muss ich mich wundern, dass diese Kritik immer wieder fällt. Neid? Projektion?

      Antworten
    • wirzen - 5. September 2019 20:10

      gähn,ächz und stöhn.
      Dein Gelaber hat nen riesen Bart.
      Wie langweilig muss wohl dein Leben sein, dass du dir über die Onkelz und dessen Komerz Gedanken machen musst…?

      Antworten
    • Schippi - 5. September 2019 20:51

      Keiner kann und wird dich zwingen die neuen Scheiben zu hören oder neue Werner Filme zu gucken. Geschmäcker sind verschieden und man entwickelt sich weiter gemessen an dem erlebten im Leben.
      Ich mag nicht jeden track der onkelz ob alt ob neu aber so geht es mir bei vielen Bands von denen ich dann trotzdem die Scheiben kaufe.
      Alles mal ein bisschen entspannter sehen.

      Antworten
    • alois - 6. September 2019 08:17

      laaaangweilig!!!

      Antworten
    • Toni Mahler - 8. September 2019 14:47

      Mensch wie soll sich deiner Meinung nach die Band verhalten??
      Am besten zurück entwickel so wie du mit dein dummen Aussagen.
      Du bist ne richtige Blamage.
      Hauptsache nicht gönnen!!
      Die Jungs haben sich den Erfolg mehr als verdient du Lappen.
      Verpisst euch hier aus n Forum.
      Konstruktive Kritik ist willkommen.
      Aber immer der gleiche dumme Mist hier.
      Die Kuh melken!!!
      Machen alles nur wegen Geld 💰!!
      Ich möchte dich voll Trottel mal sehen wenn du gerne umsonst zu Arbeit gehst!!!
      Aus euren Mündern klafft der pure Neid.
      Mehr ist das nicht!!!
      Man sieht dir bestimmt schon an dein Blick an das du nicht gönnst.
      Neid und Missgunst.
      Traurig bist du!!
      Mehr nicht
      Mfg

      Antworten
      • Svenja - 11. September 2019 17:41

        Lieber Toni, Du forderst konstruktive Kritik. Gleichzeitig beleidigst Du mehrfach kritische Fans. Komische Basis für eine Diskussion. Hast Du schon einmal darüber nachgedacht, dass man etwas, was man kritisiert, vielleicht auch besonders liebt oder geliebt hat.
        Was die Onkelz reden und singen stimmt nicht immer mit den Taten überein. Daran muss man sich messen lassen. Hätten die Onkelz die moralische Messlatte nicht selbst so hoch gehängt, wäre es wahrscheinlich auch nur halb so schlimm.
        Du jedenfalls wirst uns nicht den Mund verbieten:

        „Kämpfen für ein Land
        Wo jeder noch reden kann
        Herausschreien, was ihm weh tut
        Wer ewig schluckt, stirbt von innen
        Jetzt oder nie
        Jetzt oder nie mehr
        Jetzt oder nie
        Wascht ihr nur eure Autos
        Es tut so gut
        Wenn dir die Seele brennt
        Du auf die Straße rennst
        Und du zeigst, es geht dir nicht gut
        Dass dir der Kopf zerspringt
        Und du weißt, dass du was tun musst“
        (Grönemeyer, „Jetzt oder nie“)

        Antworten
      • David - 19. September 2019 10:13

        ….dan heul doch du Lappen! :)

        Antworten
    • Andreas Pries - 12. September 2019 20:05

      Wer zu einem Dire Straight Konzert geht ,will auch nicht die neuen Lieder hören …ich glaube das die Band in Absprache mit den Fans ganz genau überlegt welche Lieder gespielt werden …die Band reagiert immer auf Fehlstände….würdest Du umsonst Arbeiten gehen oder deine Freizeit für Wohltätige Zwecke hingeben ? Dann bekommst du den Respekt dem dir gebürt …wer ist die Kuh ?? Und was wird gemelkt ?? Überleg doch erst Mal ganz genau über das nach was du behauptest…ich persönlich bin froh das die Band wieder da ist …und jedesmal sag ich mir ..nee jetzt hab ich genug …aber kurz vorher Versuch ich alles um doch noch zu den Onkelz zu kommen ….klar ist es jedesmal das selbe …und im Prinzip nix neues …da geb ich dir Recht …es ist das Gefühl das über mich kommt ,alleine daran zu denken wie der erste Riff von Gonzo kommt ….und natürlich kann ich mir den Weidner manchmal sparen ..
      Aber das gehört alles dazu ..und beim Werner Rennen hat er uns alle in sein m Trauer um den 5 Onkel mit einbezogen ….ich freue mich auf das neue Jahr …danach könnten die Jungs echt Mal ihre Solo Projekte weiter machen …vor allem Veritas Maximus steht bei mir an 1.Stelle …abwarten Jungs …es wird kein 2., Lausitzring mehr geben .. Gebühren wir der Band den Respekt den sie verdient….irgendwann ist Schluss und es gibt auch ein Leben ohne Onkelz ….zum Glück noch nicht .. Gruß Andy

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