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Stellt euch vor, ihr bekommt eure Vergangenheit, den eigenen erlebten Wahnsinn, so märchen-mäßig von Ben Becker vorgelesen. So geschehen vor zwei Wochen in Frankfurt.

Wir sitzen in der Studio-Regie und Ben Becker, die beste deutsche Sprecherstimme, liest uns unsere eigene Geschichte vor. Sehr surreal das Ganze, aber auch ein riesiger Spaß. Kopfkino vom allerfeinsten, kollektiv perfekt synchronisierte Déjà-vu’s. Wir lagen die meiste Zeit lachend auf dem Boden, fassungslos ob all der haarsträubenden Situationen, in die wir uns immer wieder hinein manöverierten. Manches kann; manches will man nicht mehr glauben, aber Scheiße, es ist die Wahrheit. Es hat gut getan, sich das reinzuziehen. Auch die Passagen, an denen man heute gerne vorspulen würde. Stoff für zwei oder drei Leben.
Vom Prolet zum Prophet.

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