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„Weil nicht alle von der guten Suppe essen können, spuckt man sich gegenseitig rein. Der Neid und der Klassenhass nährt eine echte Proletarieraristokratie. Bei Kaffee und Streuselkuchen werden die Fehler bei den anderen gesucht und wir haben vergessen Freunde zu sein. Ein Pamphlet für mehr Empathie!“
– Stephan

„Noch einer meiner Favoriten. Schön punkig.“
– Pe

„Ich könnte mir gut vorstellen, dass das live gut knallt. Typisch wütender Onkelz-Song – wie alle hier, haha. In einer Reihe mit ‚Keine Amnestie für MTV‘ und anderen ‚auf-die-Fresse-Brettern‘. Ist sicher auch dem Internet und unserem Benehmen dort geschuldet, diesen a-sozialen Hetzwerken.“
– Kevin

„Led Zeppelin, 70er Jahre Hardrock, Punk und das alles zusammengeonkelt kulminiert in einem feisten Pogo-Abgeh-Refrain.“
– Gonzo

12 comments

  1. Nair0lF - 1. März 2020 13:30

    Mein absoluter Lieblingssong, das sind Onkelz wie wir sie kannten ,sehr geiles Ding,freue mich den mal Live zu hören , hoffe ja mal das es von der Tour eine Live CD geben wird . ;)

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  2. Sebastian Fenn - 29. Februar 2020 19:02

    Hammer hammer Amboss
    Leck mich is des ein Phänomenaler ausreisser. Bitte ohne zu übertreiben. Diese Klasse, dieses Gefühl des Ding so aufzuziehen…geil
    Des Beste kommt halt a zum Schluss.
    Spielt halt mal in Franken und net blos in Frankfurt Männers…

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  3. böhser Neffe - 17. Februar 2020 23:30

    Ich kann die Leute schon verstehen, die nach wie vor kritisch zum Comeback stehen.

    Andererseits, es ist so wie es ist.
    Wenn man bestimmtes Dinge die die Band macht nicht nachvollziehen kann, sollte man ganz weg bleiben.

    Dinge ändern sich im Laufe der Zeit. Das ist mal gut und mal weniger. Mir haben die letzte beiden Alben auch um einiges weniger gefallen, als alle anderen vorher was aber nicht heißt das ich Sie nicht höre. Bin wie fast jeder, sehr gespannt, wie sich das kommende neue Album anhört.

    Böhse grüße an den besten Chor der Welt 😀

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  4. Saskia - 17. Februar 2020 18:31

    Die Onkelz machen da aber nicht mit, bei diesen ,,a-sozialen Hetzwerken“? Ich finde es erste Sahne, dass die Onkelz nicht Teil dieses Sumpfes sind und auf Facebook und Co. verzichten. Ganz große Klasse!

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    • Dennis Diel - 17. Februar 2020 19:05

      Ach, Saskia. Du weißt doch ganz genau, wie das von Kevin gemeint ist, oder? Im Übrigen ist es doch so, dass die sozialen Netzwerke erst durch die Nutzer und deren Verhalten a-sozial werden und es nicht per se sind. Da sind wir uns sicher einig, oder? Und dass die Onkelz natürlich nicht auf die Netzwerke verzichten können, dürfte einleuchten. Dafür darf man das aber erstrecht kritisch sehen, was im Netz abgeht. Im Übrigen ist: „Du hasst mich! Ich mag das!“ kein platter Anti-Facebook-Song geworden und es geht auch im Song mehr um das zwischenmenschliche Verhalten, das aus dem Ruder läuft. Eben, weil es an allen Ecken und Enden an Empathie fehlt. Nicht nur in denen des Internets.

      Viele Grüße
      Dennis

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  5. moralis - 17. Februar 2020 14:49

    ach,noch ein paar tage,..dann wackeln die waende!!!

    ma ,was anderes
    gibt es in euren privat archiv,(B-seiten)
    prototypen ,unvollendete oder einfach songs
    die es nie auf den platten geschafft haben?
    Vor allem aus der Schwarz/Weiss Zeit.
    Raus Damit ;-)

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  6. SIGGI aus EDEN - 17. Februar 2020 03:06

    Meine Gedanken zu Euren Liedern äußern zu dürfen, von denen es für uns Fanz/s noch keine Hörprobe gibt, betrachte ich als ganz schön spannend :-) …. gab es sowas überhaupt schon mal, dass man sich bloß an Hand Eurer kurzen Beschreibungen den Inhalt eines Liedes vorstellen kann?
    Beim Titel „DU HASST MICH! ICH MAG DAS!“, war ich recht skeptisch. Denn wer will schon gern gehasst werden? …. auf dieses Lied bin ich wirklich sehr gespannt, zumal ich solche Charaktereigenschaften wie NEID, GIER und HASS, zu meinem eigenen Glück nicht besitze! Darum komme ich mir auf diesem Planeten ja auch wie eine „Außerirdische“ vor ;-)
    In diesem Sinne: „LIEBE ist stärker als HASS!“ Herzliche Grüße Eure Siggi :-))))

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    • MikeRockNRoll - 17. Februar 2020 14:11

      Ja gab es. Bei DerW IV !!!!!
      Mich interessieren eher die Hörproben, Gedanken zu den Songs kann sich jeder selbst machen. War früher doch auch so. DAS macht doch eher den Reiz aus. Anstatt den Künstlern in den Arsch zu kriechen und schon im voraus zu loben. Was nützt mir ein super Text, wie sowieso gewohnt, wenn die Mucke nicht rockt und ich dann eh keinen Bock darauf habe auf den Text zu achten???

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      • Dennis Diel - 17. Februar 2020 18:01

        Du scheinst da etwas zu verwechseln, oder aber unserer beider Verständnis von „früher“ ist ein unterschiedliches. Wenn wir bei „früher“ von vor der Reunion sprechen, dann hat es weder zur Adios, Dopamin oder beim Bösen Märchen Hörproben gegeben. Singleauskopplungen – okay (was letztlich aber keine Hörprobe des Albums ist), aber keine 15-20 Sekünder zu jedem Song. Das ist der Neuzeit geschuldet und versaut jeden Spannungsbogen eines neuen Albums. Zumal man anhand eines winzig kleinen Onkelz-Songausschnittes ungefähr so gut auf das komplette Album schließen kann, wie von einem Krümel aufs gesamte Brot.

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        • MikeRockNRoll - 17. Februar 2020 19:07

          Das FRÜHER war darauf bezogen, dass man sich früher selber Gedanken zu den Songs der Onkelz gemacht hat. Kam wahrschein falsch rüber. Deswegen ja auch:“Gedanken zu den Songs kann sich jeder selbst machen. War früher doch auch so. “ Meine ja damit auch sehr sehr viel früher……zu Zeiten der „Schwarz“ und „Weiss“ zum Beispiel.

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        • böhser Neffe - 17. Februar 2020 23:13

          Ich sehe es genauso das, wenn es hörproben gebe, der ganze Reiz am Album verloren ginge.

          böhse grüße.

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