Neues

Schon seit vielen Jahren haben wir dieses Bedürfnis, Schwermut in Worte zu packen. Melancholie, Düsternis, die mollig-warme Decke des Alleinseins. Ein Gefühl, das, wenn es einmal kultiviert ist, keine Angst mehr macht. „Koma – Eine Nacht, die niemals endet“ ist eines unserer liebsten dunklen Lieder. Und wie mächtig und magisch dieses wird, wenn Moses Pelham mit uns die Bühne teilt und mit „Mach das etwas lauter, das hier muss durch die Wände dringen – Die denken ich sei Autor, dabei ist das mehr wie Channeling …“ loslegt.

Gänsehaut.

„Keine ist wie Du“: Liebesbekundung an zweierlei Dinge: das erste Mal Sex und die erste Tätowierung. Brett.

2 comments

  1. 0115 - 5. Juli 2022 18:32

    Wenn ich den Moses sehe muss ich warum auch immer an die Es ist soweit denken. Vielleicht, weil es sein Zugang war. Da geht echt was wenn die läuft. Depressionen, Scheisse die am Arsch klebt verschwindet von null auf 100… Leutz ich danke euch für diese geile Scheisse. An der kommt nix vorbei. Auf geht’s Frankfurt auf geht’s.

    Grüße

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  2. Mufinka - 1. Juli 2022 20:35

    Deine Hand bohrt mir Löcher in die Hose

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